Familie

Tja, was soll ich da noch groß sagen? Mama Papa und Marco waren zu Besuch. Und es war ein Urlaub, der auf jeden Fall Teil meines Abenteuers ist. Ohne diesen Besuch wäre ich wohl gar nicht mehr hier – aber lest selbst 😊

 

Erstes Selfi – wieder vereint!!! ❤️👨‍👩‍👧‍👦

Es ist ein komisches Gefühl, die drei liebsten Menschen über 4 Monate nicht in dem Arm gehabt zu haben. Sie nicht zu riechen, nicht zu fühlen, sie nicht mal in deiner Nähe zu wissen. Und jetzt wird es noch härter, denn bis zum nächsten Wiedersehen sind es nun noch knapp 8 Monate. Aber von nun an ist es wohl möglich leichter für mich hier zu sein. Ich bin ein Mensch, der seine Erlebnisse unheimlich gern teilt, besonders mit Mama und Papa. Aber die konnten sich nie so richtig in meine Lage hinein versetzen. Die beiden waren noch nie in den USA, geschweige denn in meiner zweiten Heimat.

Es war so super aufregend, den dreien alles Mögliche zu zeigen und ihnen ein Gefühl zu vermitteln, wie ich hier so lebe. Seit 5 Monaten und für die nächsten 8. Aber nun erstmal alles der Reihe nach!

September 1st – Flughafen und New York
Morgens um 6 Uhr habe ich mich in den Bus nach NYC gesetzt und bin von da aus weiter mit der Bahn zum Flughafen. Es hat alles reibungslos geklappt bis auf etwas Verspätung, aber ich hatte ja reichlich Zeit eingeplant (das habe ich eindeutig von Papa!!) naja jedenfalls sollte der Flieger so gegen 11.30 Uhr landen. Ich saß um 10.15 am Terminal. Irre aufgeregt und bereits mit Tränen in den Augen. Zeitgleich landete ein Flieger aus Asien und es strömten ca. 500 asiatische Passagiere, aus den von mir angestarrten Türen, an mir und meinem super süßen „Sandlife Family“ Schild vorbei.

Nur meine Familie war weit und breit nicht zu sehen. Nach ca. 30 Minuten vernahm ich die ersten deutschen Stimmen links und rechts – meine Aufregung stieg! Als ich dann zum gefühlt 100sten Mal von meinem Handy aufschaute, standen sie plötzlich direkt vor mir und ich schloss heulend meine Mama in die Arme! Schon 10 Minuten später fühlte es sich an, als wären wir nie getrennt gewesen 😃
Nach einem ersten gemeinsamen Kaffee ging es dann wieder mit der Bahn Richtung NYC. Wir waren alle total aufgeregt und nichts konnte uns die Laune verderben. Nichtmal der Regen, der plötzlich aus allen Wolken schoss und nicht mehr aufhören wollte. Wir haben es uns trotzdem nicht nehmen lassen, unsere Koffer nur 5 Blocks weiter zum Hotel zu ziehen. Hamburger Schietwetter sind wir ja gewohnt. ☔️

Unser Hotelzimmer hat uns dann nach ca. 3 Stunden mit dem schönsten Ausblick des Tages belohnt! ⬇️⬇️⬇️⬇️

 

Was ein Ausblick! Es hat sich alles gelohnt!

Bloß keine Müdigkeit aufkommen lassen! Die Koffer wurden nur kurz abgestellt und das Outfit gewechselt, dann ging es auch schon wieder raus auf die Straßen der Weltmetropole! Auf zum Times Square.

 

 

Times Square Selfi!

Wen dieser bei Tageslicht nicht begeistert, der wird bei Nacht von seiner beeindruckenden Kulisse aus den Socken gehauen!

 

Times Square at night wurde dann aber verschoben, denn so ganz nach dem Motto „die Stadt, die niemals Schläft“ konnten wir dann doch nicht durchstarten und somit ging es nach einem langen Tag für alle wieder ins Hotel und ins Land der Träume.

 

September 2nd – Wenn schon Touri, dann richtig.
Schließlich hat der Wecker am nächsten Morgen „schon“ um 7 geklingelt. Frühstück gab es kurze Hand bei Panera Bread und dann ging es auch schon wieder voll auf Touristen Tour. Mit Busrundfahrt, Bootstour und allem drum und dran. Mit der Bustour haben wir sogar ein richtiges Schnäppchen geschlagen und es hat sich am Ende wirklich gelohnt.
Wir sind direkt in den ersten Bus der „Downtown“ Tour gesprungen.

Auf geht’s! Tooooouriiii!

In Richtung Liberty Cruise. Das interessante an New York City ist ja, dass es an jeder Ecke was zu sehen oder erzählen gibt. Somit hat sich die Bustour direkt gelohnt!

Wir sind dann an der Wallstreet ausgestiegen und haben einen kleinen Fußmarsch zum Pier 39 gemacht. Unterwegs wurden auch wieder ordentlich Fotos gemacht 📸📸📸 (und nebenbei auch etwas Workout💪💪)

Wall Street. Gebäude: New York Stock Exchange

Vordergrund: Brooklyn Bridge, Hintergrund: Manhattan Bridge

Time to get some workout done! 💪

 

Die Liberty Cruise Tour ging ca. 1,5 Stunden und war den Fußmarsch auf jeden Fall wert!

Statue ✅

Manhattan ✅

 


Nach einer kurzen Stärkung der amerikanischen Art (Burger of course) ging noch ein kleiner Abstecher zum Ground Zero. 

 

Es war nicht gerade der schönste Teil des Tages, denn egal, wie lange es her ist und wie weit weg von der eigenen Heimat. Dieser Ort zählt zu einem der wenigen, die die ganze Welt bewegen. Und zwischen den ganzen Kränen heute die all die anderen World Trade Gebäude bauen, fühlt es sich nicht an, als wäre es schon 15 Jahre her.

R.I.P. 9/11 ❤️

 

Nach unendlich vielen Schritten an dem Tag waren schon alle Beine müde, na meine auf jeden Fall und so ist dann auch noch dieser kleine Schnappschuss entstanden 😊 SELFITIME!!!!

Müde und kaputt wie wir waren ließen wir es uns trotzdem nicht nehmen, die Night Bus Tour, die in unseren Tickets inclusive war, mit zu machen! das hat heute perfekt ins Programm gepasst. Da es abends jetzt auch an der Ostküste schon etwas frischer wird und ich mir sowieso vor lauter Aufregung schon einen aufgesackt hatte, wurde die Familie noch kurzerhand mit ersten Souvenirs aus NYC ausgestattet und los gings 💪💪

We ❤️ NY

Brooklyn Bridge at night

Red, White and Blue – Empire State Building

Das reichte dann auch an „ersten Eindrücken“ in 24 Stunden NYC und wir sind wieder mit einem Lächeln ins Hotelbett gefallen. 😴


September 3rd – Uptown tour & top of the rock

Den Morgen/Vormittag haben wir direkt mit einer „Sporteinheit“ begonnen. Denn  in der Bustour war auch eine Fahrradtour includet. Well, kind off – denn wenn man eine Stunde pro Person gebucht hat, hat man weitere 2 for free dazu bekommen 😊 gelohnt hat auch dieser kleine Aufpreis sich auf jeden Fall!! 🚴🏼🚴🏼🚴🏼🚴🏼

Leider waren wir so beschäftigt mit Treten und bewundern, dass ich keine Fotos at all gemacht habe 😬 vielleicht haben die anderen ein paar, aber die muss ich erst noch anfordern 🙈 (falls das einer von euch dreien liest, her mit den Bildern!!! 😃) anschließend sind wir noch die Uptown Tour gefahren. Da habe ich leider auch keine Fotos gemacht 🙈 

aber dafür sind diese Bilder der Hammer! Denn wir sind schlussendlich am Rockefeller Center aus- und in den Fahrstuhl eingestiegen. No more words needed.

Auch dieser wunderbare Tag mit so vielen tollen Haken auf unserer Checkliste ✅ wurde mit einem kleinen Krönchen abgeschlossen – auf der Highline. Die Highline wurde auf alten Bahnschienen über den Straßen New Yorks errichtet und ist an sich ein kleiner Park. Bäume, Pflanzen und Bänke zieren das ganze und machen die Highline besonders Nachts zu einem besonderen und romantischen Erlebnis. Mein ganz persönlicher „Geheimtipp“ 🙂☝️


September 4th – Brooklyn Bridge

Der 4. und letzte „ganze“ Tag in New York City wurde ebenfalls zu einem ganz besonderen. Was bitte in NYC ist auch nicht besonders?! 😃😍 Am Morgen sind wir wieder auf einen der Busse für die Downtown tour gesprungen und sind höhe Brooklyn Bridge ausgestiegen. Mit gefühlt 1.000 anderen Fußgängern ging es richtig Brooklyn! Da wir eine der wunderschönsten und super heißen Wochen erwischt haben und es auf Brücken bekanntlich nicht ganz so viel Schatten zu finden gibt, war das sogar eine kleine Herausforderung. Sonnenbrand vorprogrammiert. Nichts desto trotz, wir sind gelaufen und haben es diesmal nicht versäumt ein paar Fotos zu machen. ☝📸📸

Und auch der letzte Abend, wer hätte das gedacht, hatte einen beeindruckenden Abschluss. Der Grand Central. Ist sowas wie der „Hauptbahnhof“ in New York. Wobei an der Penn Station auch viele Züge ein und aus gehen.
Aber kein anderer Bahnhof ist so beeindruckend, wie dieser – das steht fest! 😳🙂

 

September 5th – Bye, bye NYC thanks for having us!
Tag der Abreise. Eigentlich kaum zu fassen. Nicht, dass wir das Gefühl hatten, gerade erst angekommen zu sein, wie sonst in Urlauben üblich. Im Gegenteil wir hatten sogar das Gefühl, dass wir schon über eine Woche gereist sind. Dabei hatten wir noch 6 Tage übrig und somit mehr als die Hälfte der Zeit! Nun war es Zeit für meine richtige Familie, meine liebevolle Gastfamilie kennen zu lernen. (Ich Dummkopf könnte mir immer noch in den Po beißen, dass ich von dieser Zusammenführung nicht ein Foto habe.!!! gar nichts – zu blöööööd!!!!)
Ich war einfach zu aufgeregt und sowieso hatte ich schon wieder so viel neues auf dem Zettel. Nachdem New York erfolgreich abgehakt wurde – ehrlich gesagt, mehr als erwartet – hatte ich nun schon die New Jersey, Philadelphia…To do Listen auf dem Radar.

Also bleibt mir nichts anderes übrig, als alles LANG UND BREIT zu erzählen. A la Anni eben.
Nachdem wir unsere Koffer wieder ein paar Blöcke durch die Stadt gezogen und dabei sogar noch etwas gesehen haben, verlief die Busfahrt sehr entspannt. In Cherry Hill angekommen haben wir auf meinen Gastvater gewartet, der uns netter Weise abgeholt hat. Der erste Kontakt war super und ich bin sehr froh, dass alles so reibungslos verläuft. Auch der Rest der Familie kam gut an und so ging es nach den Gastgeschenken auch schon auf das Abendessen zu.

Meine Gastmama hat natürlich ein paar Pflegeprodukte aus der Produktion bekommen 😊

Für den Gastpapa gab es einen Maßkrug und ein passendes Paulaner Bier dazu 🍺

Meine Große hat ein paar Bänder bekommen, damit wir gemeinsam etwas Finger Gymnastik machen können. Fingerspiele nennt sich das glaube ich.

Und für den kleinen Munkey gab es ein Dominospiel von der Sesam-Straße. Er kann nicht mit allen Bildern etwas anfangen, da die Charaktere zwischen den Ländern unterschiedlich sind. Aber die beiden wichtigsten sind sowieso nur ELMO und COOKIE MONSTER!! 🍪❤️

 

Zum Abendessen gab es mein AMERIKANISCHES Leibgericht – TACOS!!! (amerikanisch!! denn an Deutsche Pfannkuchen kommt weltweit kein Gericht!!) Es hat mal wieder super geschmeckt und sogar bei meiner Familie kam es ganz gut an. 🙂
Auch diese Erlebnisse waren genug für einen Tag und so ging es wieder etwas früher ins Bett. Besonders, weil wir am nächsten Tag eine kleine Planänderung hatten.

September 6th – So viel Spaß, für wenig Geld, Outlet
Marco ist aus den USA nämlich Outlet’s gewohnt. Also hat er eines herausgesucht. Dadurch, dass meine hammermäßige Gastfamilie eines der Autos für mich und meine Familie zur Verfügung gestellt hat, sind wir da kurzer Hand hin. Überall Schnäppchen und sogar top aktuelle Ware! Wer kann da schon widerstehen?!
Wir jedenfalls nicht und haben ordentlich Taler dort gelassen. Aber auch genauso gut gespart!!! Wie dem auch sei, jedenfalls waren wir erfolgreich! 💪

 

September 7th – in the streets of Philadelphia 
Heute Morgen ging es relativ früh los in Richtung Bahnhof und von dort dann 30 Minuten mit der Bahn nach Philadelphia um so einige persönliche Häkchen zu setzen. Ich habe schon vor ein paar Wochen eine perfekte Route mit einer Brasilianerin für diesen Tag erkundet und meine Rechnung ist vollkommen aufgegangen. Wir haben sogar eine kleine Routenänderung gemacht, die voll in meine Karten gespielt hat.

Vom Bahnhof ging es zunächst mit etwas Fußmarsch zu den Rockysteps (Häkchen für Mutti und mich) Obwohl es schon wieder so super heiß war, haben wir unseren Hintern bewegt und sind tatsächlich die Stufen rauf gehechtet. 💪 Wie ein echter Balboa quasi. Auch ein Bild mit der legendären Statur durfte natürlich nicht fehlen. Und schon wieder hatten wir eine kleine Sporteinheit gleich in der Früh erledigt. Nochmal liebe Grüße an den Coach (ich hoffe, du liest das)

Auf dem Benjamin Franklin Parkway, der von mir nur liebevoll „Flaggenstraße“ genannt wird, ging es dann in Richtung Townhall. Auf unserem Weg zum Penn’s Landing haben wir kurz einen Abstecher zu einem bestimmten Football Store gemacht und sind nach Chinatown abgebogen (da haben wir die Routenänderung). Chinatown war sogar ziemlich schön. Ich habe mir das ja immer super ekelhaft vorgestellt, aber das war gar nicht der Fall. Von dort aus sind wir dann auf die Benjamin Franklin Bridge zugelaufen, welche wir übrigens einen Tag zuvor auf dem Weg zum Outlet schon mit dem Auto überquert hatten. Und sind durch einige sehr idyllische und historische Nebenstraßen zum Penn’s Landing gekommen. Dort haben wir dann eine kleine Erholungspause eingelegt und sind den weiteren Plan durchgegangen.



Die nächste Station war dann also der Hängemattenpark an der Waterfront. Richtig gemütlich und wohl mit einer meiner Lieblingsplätze in Philly. Allerdings bin ich da nicht die einzige, somit ist der Park normalerweise relativ überfüllt. Unser Glück, dass wir an einem Wochentag durch die Stadt marschiert sind.🙌 So hatten wir sogar eine Hängematte für uns 😊
An einem Denkmal vorbei und erneut durch ein paar romantische Straßen kamen wir dann in die South Street, die meines Erachtens nach sehr vielseitig ist. Meine Mama nannte sie schlicht „den Kiez von Philadelphia“ 😃 Dort checkten wir eine Touristenattraktion aus dem Reiseführer und sättigten unseren Hunger – zwei auf einen Streich. ✅ 

Auf dem Rückweg zum Bahnhof bogen wir, auf Empfehlung meiner Gastfamilie, noch schnell in die 6th Street ab und schauten mal bei der Liberty Bell vorbei. Ganz nach dem Motto #wirwarenhier Denn so richtig Zeit genommen haben wir uns nicht 😃 ABER: CHECK!!! ✅😃

Auf der anderen Straßenseite wurde sogar noch ein ganz anderer Spott gesichtet! zwar nicht passender Weise in NYC, but still! XOXO Gossip Girl

In der Bahn in Richtung Cherry Hill wurde es dann 6 Uhr und somit Mamas Geburtstag – deutscher Zeit! Wir sangen aus gnade auf deutsch, damit es nicht ganz so peinlich wurde, für die alte Dame 😀🙈  Happy Birthday, Mama ❤️
Auf dem Heimweg wurde noch etwas Bier und Zeugs eingekauft, um etwas zu feiern/gemütlich anzustoßen.


September 8th – Let’s go to D.C.
Pünktlich um 9, ganz nach Zeitplan, sind wir in die Hauptstadt der Vereinigten Staaten und in meinen alten Wohnort gefahren. Das war irgendwie komisch. Ich war zwar nie so richtig von DC begeistert und ich muss auch sagen, dass mir Philly viel mehr Spaß macht, als Washington. Nichts desto trotz war es schon cool eine weile nicht hier gewesen zu sein, und meine 3 Liebsten trotzdem total sicher herumführen zu können. Wir haben uns gleich nach der Ankunft ein paar Fahrräder ausgeliehen und sind auf Tour gestartet. Angefangen beim Lincoln Memorial, über das World War II Memorial, rüber zum Washington Monument, kurzen Abstecher zum White House, bis hinten zum Capitol haben wir mal eben in 5 Stunden das wichtigste abgeklappert. Nur mit dem Jefferson Memorial mussten wir uns aus er Ferne zufrieden geben.

Meine Mama am Lincoln Memorial mit World War II Memorial und Washington Monument im Hintergrund

Meine Eltern am World War II Memorial mit ihrem Lieblingsstaat, so far.

Das Jefferson Memorial aus der Ferne

Das Capitol

Den offiziellen amerikanischen Geburtstag meiner Mama habe ich dann noch ganz besonders gekrönt 😊 Wenn man schon in den USA feiert und nicht gerade sweet 16 wird, sollte man wenigstens in der Cheesecake Factory gegessen haben! Nicht nur, dass das Essen super lecker geschmeckt hat, auch der Nachtisch hat zum krönenden Abschluss eines besonderen Tages beigetragen. Enjoy watching.

Happy 
Mutti mit Birthday Oreo Cheesecake


September 9th – Bye, bye D.C.
Heute war dann auch schon wieder Abreisen angesagt! Doch bevor es wieder gen Norden ging, mussten wir noch ein paar Läden abklappern. Vergeblich, denn niemand hatte ein Jersey von Marco seinem Football Team. Ein Glück haben wir irgendwo in der Mail aber einen Cap Stand mit der richtigen Cap gefunden! Happy boy!

Freut sich wie ein Schneekönig über seine Cap 😀 ✅

Danach konnte es dann auch endlich zurück nach Mount Laurel gehen, denn wir hatten schon wieder den nächsten Termin auf dem Plan: High School Football! Ein super cooles Ereignis und ein sehr sehr gelungener letzter Abend mit meiner Familie. Die Heimmannschaft hat sogar gewonnen. Während ich streng beobachtet habe, welches Cheerleader girl in welchen Football“Star“ verschossen ist und wer hier wen aus Eifersucht von der Pyramide schubst, hat Marco das spiel gespannt verfolgt und war total begeistert. Mama und Papa haben derweil analysiert: Marco Running- oder Quarterback! Anni Top Cheerleader oder doch Drama club – jedenfalls kein Wassermädchen! 😃 (wären wir in den USA aufgewachsen)


Top gekrönt ging also auch der letzte Abend zu Ende und es hieß ein letztes Mal good night USA. Jedenfalls für die drei, denn ich bleibe noch ein wenig! 😊

 

September 10th – Byyyyye, bye, bye! See you in 8 months! ❤️
Auch von diesem Tag habe ich leider keine Bilder. Nach kurzer Verabschiedung von der Gastfamilie habe ich meine Familie dann rechtzeitig zum Flughafen gefahren. Vorher wurden noch schnell ein paar Besorgungen bei Target gemacht und Verpflegung für den Flug gekauft. Die Autofahrt war zum Glück super easy und wir sind super durch gekommen. Ich hätte das Auto parken und die drei noch bis zum Flieger bringen können, aber das wäre mir alles zu emotional geworden. Also haben wir es kurz und knapp beim rauswerfen gemacht. Jeder wurde noch einmal in den Arm genommen und meine Mama hat mir nochmal ein paar Worte mit auf den Weg gegeben, die mich nochmal bestärkt haben, hier zu bleiben.

Es war die letzten Monate nicht einfach für mich. Warum genau weiß ich nicht, aber ich hatte meine Gefühlsachterbahn auf keinen Fall so erwartet. Da war viel zu viel Heimweh und Sehnsucht bei. Genau dieses Loch haben die drei gerade bei mir gefüllt und mir genau die Energie gegeben, die ich für dieses Jahr brauchte.

Ich liebe meine Gastfamilie und weiß alles, was sie für mich machen, sehr zu schätzen. Besonders in New Jersey bin ich sehr oft auf andere Au Pairs gestoßen, die ins Rematch gegangen sind (also eine neue Familie gesucht haben). Besonders das Verhalten der anderen Familie und all die Geschichten anderer Au Paris machen mich nochmal 100% sicherer, als ich es sowieso schon bin! Ich habe meine perfekte Gastfamilie in den USA gefunden! Und auch ich bin nun endlich voll und ganz hier angekommen. Nicht nur, dass ein paar Reisen geplant sind, auch mein Führerschein und das mit dem Education nimmt nun alles Gestallt an. Ich bin sehr glücklich und froh, nicht aufgegeben zu haben und mein Jahr hier zu Ende zu bringen.
Ich hoffe, dieses kleine Abenteuer mit uns vieren hat euch gefallen und ihr lest gern. 🙂Ich freue mich immer über eure Nachrichten und jedes liebe Kommentar, aber auch Kritik nehme ich sehr gern an! 8 Monate kommen noch und somit auch noch ein paar weitere Blogbeiträge. Bis dahin!

onelittlesandlife ♡

 

 

 

 

 

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